Presse

WDR 3, 10.01.06
Von Oliver Cech

„(…)Die drei geben alles. Zeigen viele Facetten des Jim Morrison. Den Größenwahn und die Verzweiflung, die Höhen der Drogenflüge und deren Tiefen. Die lauten und die leisen Töne…Mit “Lizard King“ zeichnen Debatin, Goltz und Silbernagl ein rundes, plastisches Bild Jim Morrisons und werden vom Premierenpublikum mit nicht enden wollendem Applaus belohnt.“

Stadtrevue Köln, Feb.06

Von Oliver Minck

„Unterhaltsam ist es wie Goltz und Silbernagl den Dämonen des Morrison mit darstellerischen Mitteln Ausdruck verleihen. Wenn sich die beiden gegen Ende splitternackt mit rotem Theaterblut bespritzen und ineinander verkeilt, catchend auf dem Bühnenboden winden, dann kann man schon mal den Hut ziehen vor so viel Körpereinsatz(…)“

Bonner-General-Anzeiger, 9.01.06
Von Fritz Herzog

„(…)Goltz, Silbernagl und Debatin bringen den Geist der Hippie-Generation eindringlich auf die Bühne. Und zwar mit einfachen Mitteln, ohne großen technischen Aufwand, ohne aufwendiges Bühnenbild. Körper, Stimme, die Texte Morrisons, Gitarre, Gesang und ein paar Videoeinspielungen reichen vollkommen aus, um die psychedelische, drogenvernebelte Wirklichkeit jener Tage greifbar zu machen.“


Kölnische Rundschau, 7.01.06

Von Sandra Nuy

„(…)Alles in dieser körperaktiven, assoziativen und multimedialen Performance vollzieht sich ohne erkennbaren Grund und taugt nicht einmal zur Provokation. Es geht um nichts, obwohl doch im Exzessiven Rausch eine existenzielle Not spürbar werden müsste. Es wird Zeit wieder einmal nach Paris zu fahren und am Grab von Jim Morrison eine Party zu feiern.“


Kölner Illustrierte, April 06

Von Martin Reck

„(…)Eine zutiefst düstere, szenisch-musikalische Collage um Exzess, Selbstqual und Tod, die den Menschen hinter dem Mythos zeigt.“